12 März

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Er ist 72 Jahre alt. März durch die Bundesregierung beschlossene Bundesverfassungsgesetz über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich [1] endete die rechtliche Existenz des diktatorischen österreichischen Bundesstaates.

Ihre Staatlichkeit und die Folgen für den Fortbestand Österreichs in den Jahren bis sind umstritten.

Mai an die einmarschierenden Verbände der US-Armee übergeben. Durch Napoleon aufgefordert, akzeptierte Franz II.

Mithin waren die deutschen heute oft: deutschsprachigen Erbländer Österreichs sowie die Länder der Böhmischen Krone und die übrigen Staaten, die sie verbanden, geteilt: So entstand auf dem Wiener Kongress als neue politische Verbindung der Deutsche Bund.

Der Verfassungshistoriker Georg Waitz wandte sich in seiner Rede vom Erstes Zentrum eines eigenständigen österreichischen Nationalbewusstseins war laut Heer Wien , das von aufständischen Ländern, von Oberösterreich , Kärnten , der Steiermark , als die multikulturelle Residenz der übernationalen Habsburger bekämpft wurde.

Das Ende des Ersten Weltkrieges brachte den Untergang der k. Monarchie und zugleich das Auseinanderbrechen des überwiegend katholischen Vielvölkerstaates Österreich-Ungarn.

Nach Kaiser Karls I. Völkermanifest für Cisleithanien wurde am Oktober der neue Staat Deutschösterreich gegründet, noch vor dem Waffenstillstand von Villa Giusti vom 3.

November , mit dessen Zustandekommen die Repräsentanten des neuen Staates nichts zu tun haben wollten: Vom Kaiser gefragt, nahmen sie dazu einfach nicht Stellung.

Am November legte die Republik Deutschösterreich ihr gewünschtes Staatsgebiet fest, dessen Grenzen aber noch nicht in einem Friedensvertrag mit den Siegermächten oder von den Nachbarländern anerkannt waren.

Auch Deutschböhmen und die Sudetenländer gehörten dazu, ebenso die deutschen Sprachinseln von Brünn , Iglau und Olmütz. Die Provisorische Nationalversammlung und die provisorische Deutsch-Österreichische Regierung, ein aus ihrer Mitte bestellter Vollzugsausschuss, der als Staatsrat bezeichnet wurde, [5] sahen in der staatsrechtlichen Verbindung mit dem nun ebenfalls republikanischen Deutschen Reich die einzige Möglichkeit der politischen Existenz, insbesondere, weil sich herausstellte, dass die anderen Nachfolgestaaten der Österreichisch-Ungarischen Monarchie auch an einer losen Konföderation nicht interessiert waren.

Schon am 9. November , sechs Tage nach dem Waffenstillstand zwischen Österreich-Ungarn und der Ententemacht Italien, wandte sich die provisorische Nationalversammlung an den deutschen Reichskanzler mit der Bitte, Deutschösterreich in die Neugestaltung des Deutschen Reiches einzubeziehen.

Am nächsten Tag schloss sich der Landesausschuss für Deutschböhmen dieser Bitte an. November wurde das Gesetz über Staats- und Regierungsform von der Provisorischen Nationalversammlung für Deutschösterreich einstimmig unter Jubel angenommen.

Dabei spielten durchaus nicht nur deutschnationale Gesinnungen eine Rolle. So fürchteten die Sozialdemokraten — wie sich später zeigte zu Recht —, im vorwiegend ländlich-konservativ geprägten Deutschösterreich politisch in die Defensive gedrängt zu werden, und erhofften die Umsetzung des Sozialismus im Rahmen der deutschen Republik.

Die Deutschösterreicher waren es jahrhundertelang gewohnt, in einem imperialen Reich zu leben, und konnten sich mit dem neuen Kleinstaat nicht identifizieren.

Tatsächlich verblieben jedoch bedeutende Wirtschaftsbetriebe und -zweige im Land. Die deutsche Reaktion auf das Votum der provisorischen österreichischen Nationalversammlung vom November für den Anschluss war positiv.

Staatsangehörige Deutschösterreichs erhielten das Recht, an diesen Wahlen teilzunehmen. Die Deutsche Nationalversammlung und ihr Verfassungsausschuss fassten im Februar und März den entsprechenden Entschluss.

Juni akzeptierten Vertrags von Versailles und verlangten die Änderung. Dem kamen die deutschen Vertreter in einer förmlichen Erklärung vom Im Vertrag von Saint-Germain mit der darin statuierten Wahrung österreichischer Eigenstaatlichkeit, der im September abgeschlossen wurde, wurde dem als Nachfolger Alt- Österreichs anerkannten Deutschösterreich eine faktisch unüberwindbare Hürde errichtet, sich mit dem Deutschen Reich zu vereinen.

Auf Regierungsebene wurde nun der Anschluss vorerst nicht mehr aktiv weiterverfolgt. Mit der Ratifizierung des Friedensvertrags im Oktober änderte der Staat Deutschösterreich seinen Namen wie vorgeschrieben auf Republik Österreich.

Auch die Christlichsoziale Partei trat politisch dafür ein. Vorarlberg sprach sich in einer Volksabstimmung für den Anschluss an die alemannische Schweiz aus, was sowohl vom Schweizer Bundesrat als auch von der österreichischen Staatsregierung abgelehnt wurde.

Nach dem gescheiterten Restaurationsversuch des früheren Kaisers Karl I. März als König von Ungarn vom Exil in der Schweiz aus nach Ungarn gereist war und versucht hatte, die Regierung wieder zu übernehmen, erstarkte vor allem in den noch monarchistisch-konservativ geprägten Bundesländern Widerstand gegen die republikanische Regierung in Wien.

Mit Unterstützung aus dem benachbarten Bayern, wo die sozialistische Münchner Räterepublik zwei Jahre zuvor niedergekämpft worden war, bildeten sich in Salzburg und Tirol die ersten österreichischen Heimwehren.

Diese setzten sich vehement für eine Fusion mit dem inzwischen konservativ regierten Deutschland der Weimarer Zeit ein.

Eine am Weitere Abstimmungen wurden durch Proteste der Garantiemächte des Friedensvertrages, insbesondere der französischen Regierung, unterbunden.

Für den Fall, dass weitere Bundesländer folgen sollten, wurde mit der Verhinderung von Auslandskrediten an das wirtschaftlich geschwächte Österreich gedroht.

Bundeskanzler Michael Mayr CS , der die Einstellung aller noch geplanten diesbezüglichen Abstimmungen gefordert hatte, trat am 1. Juni zurück, als der Steiermärkische Landtag ankündigte, dennoch abstimmen zu lassen.

Sein Nachfolger wurde der deutschnational eingestellte, parteilose Johann Schober zugleich Polizeipräsident von Wien , der weitere Abstimmungen verhinderte und jene, die den Zusammenschluss anstrebten, auf einen späteren, dafür günstigeren Zeitpunkt verwies.

Erneut bekräftigt wurde das Anschlussverbot in den Genfer Protokollen vom 4. Gegen den Widerstand der Sozialdemokraten nahm der Nationalrat die Genfer Protokolle an; sie waren Voraussetzung für die Eindämmung der Inflation und den erfolgten Wechsel von der Kronenwährung zum Schilling.

Ein weiteres Mal war das Anschlussverbot im Protokoll von Lausanne Vertragsgegenstand, wo es eine der Bedingungen für die Gewährung einer weiteren Völkerbundanleihe war, die Österreich zur Bewältigung der Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise aufnehmen musste.

Er wollte Benito Mussolini nicht verärgern, da er ein Bündnis mit ihm anstrebte. Juli versuchten österreichische Nationalsozialisten unter Führung der SS-Standarte 89 den später so genannten Juliputsch gegen den diktatorischen Ständestaat , der jedoch scheiterte.

Hitler bestritt die Beteiligung von deutscher Seite an dem Putschversuch. Die seit verbotene österreichische Landesorganisation der NSDAP wurde zwar weiterhin aus dem Deutschen Reich unterstützt, aber das deutsche Regime ging nun verstärkt dazu über, das politische System in Österreich mit Vertrauensleuten zu unterwandern.

Mussolini wurde damit international isoliert und an die Seite Hitlers gedrängt. Für die in Österreich regierende Vaterländische Front bedeutete das den Verlust eines wichtigen Schutzherrn, da Italien der Garant für Österreichs staatliche Unabhängigkeit war.

Juli schloss er mit Hitler das Juliabkommen. Darüber hinaus nahm Schuschnigg Vertrauensleute der Nationalsozialisten in sein Kabinett auf.

Nach Festigung seines Bündnisses mit Mussolini, der Achse Berlin—Rom im Oktober und Italiens Beitritt zum Antikominternpakt im November wurde zunehmend deutlich, dass Österreichs Unabhängigkeit kein Konfliktgegenstand zwischen beiden Mächten mehr sein würde.

Gleichwohl konnte sich Hitler nicht gänzlich sicher sein, dass Rom den Anschluss Österreichs hinnehmen werde.

Als Hitler am 5. Zu diesem Zeitpunkt plante Hitler also noch, Österreich militärisch zu erobern. Gleichzeitig scheute er aber vor einem Krieg noch zurück.

Von Berlin aus wurde die nationalsozialistische Untergrundbewegung in Österreich daher ermutigt, und seit dem Juliabkommen wuchs ihr Einfluss.

Die Bemühungen von Bundeskanzler Schuschnigg um eine britische Garantieerklärung scheiterten im Frühsommer Am Morgen des Februar traf Schuschnigg auf dem Berghof in Bayern ein.

Hitler empfing ihn auf der Treppe des Berghofs und führte ihn in sein Arbeitszimmer. Nachdem er kurz auf Schuschniggs Hinweis auf die schöne Aussicht eingegangen war, kam er unvermittelt auf die österreichische Politik zu sprechen: Österreichs Geschichte sei ein ununterbrochener Volksverrat.

Dieser geschichtliche Widersinn müsse endlich sein Ende finden. Er, Hitler, sei fest entschlossen, mit dem allen ein Ende zu machen, seine Geduld sei erschöpft.

Schuschnigg habe nur noch bis zum Nachmittag Zeit. Ribbentrop und Papen legten Schuschnigg am Nachmittag ein Dokument mit Forderungen vor, die deutlich über Schuschniggs geplante Zugeständnisse hinausgingen.

Hitler drohte mit dem Einmarsch der Wehrmacht, sollte Schuschnigg nicht die Forderungsliste unterschreiben. Hitler lehnte es ab, über eine Änderung des Textes zu verhandeln.

Als Schuschnigg erklärte, er sei zwar zur Unterzeichnung bereit, könne aber die Ratifizierung nicht garantieren, rief Hitler General Keitel herbei.

Hitler erklärte sich jetzt bereit, den Österreichern drei Tage Frist bis zur Unterzeichnung des Dokumentes zu geben. Schuschnigg unterschrieb und lehnte die Einladung Hitlers zum Souper ab.

Schuschnigg beugte sich den Drohungen und glaubte, mit dem Berchtesgadener Abkommen die Selbständigkeit Österreichs sichern zu können.

Februar zum Innenminister ernannt und erlangte damit die Kontrolle über die österreichische Polizei. Auch Hitler war zunächst mit dem Resultat zufrieden: Nach Einschätzung des Historikers Henning Köhler hatte er die Krise nur aus innenpolitischen Gründen eskalieren lassen, um von der Blomberg-Fritsch-Krise abzulenken, und ein besseres Ergebnis erzielt als erwartet.

Das Berchtesgadener Abkommen führte am Februar zu Proteststreiks in Wiener Betrieben. Februar ersuchten Vertrauensmänner dieser Betriebe um ein persönliches Gespräch mit Schuschnigg, um die Bereitschaft der Arbeiter zum Kampf um ein freies Österreich zu erklären.

Schuschnigg ging erst am 4. März darauf ein. März kam es in der Folge zu einer Vertrauensleutekonferenz im sozialdemokratischen Arbeiterheim Floridsdorf ; das einzige Treffen seiner Art, das aufgrund des Parteiverbots der SDAPÖ nicht konspirativ abgehalten werden musste.

Die Regierung ging aber auf die Forderung nach Wahlen im von der Diktatur errichteten Gewerkschaftsbund nicht ein.

Für die von Schuschnigg angekündigte Volksabstimmung wurden von den Revolutionären Sozialisten Inhalt und Ton von Schuschniggs Rede lösten bei Hitler erste Irritationen aus, die sich noch steigerten, als Schuschnigg am 9.

März bekanntgab, bereits am folgenden Sonntag, dem März, eine Volksabstimmung zur Unabhängigkeit Österreichs abhalten zu wollen.

Die Stimmauszählung sollte allein von der Vaterländischen Front vorgenommen werden. Die Angehörigen des Öffentlichen Dienstes sollten am Tage vor der Wahl in ihren Abteilungen geschlossen unter Aufsicht zur Wahl gehen und ihre ausgefüllten Wahlzettel ihren Vorgesetzten offen übergeben.

März an, ein Ultimatum zu stellen und die österreichischen Parteianhänger zu mobilisieren. Die Reichsregierung forderte die Verschiebung beziehungsweise die Absage der Volksbefragung.

Joseph Goebbels notierte in sein Tagebuch:. Er glaubt, die Stunde ist gekommen. Will nur noch die Nacht darüber schlafen. Italien und England werden nichts machen.

Vielleicht Frankreich, aber wahrscheinlich nicht. Am folgenden Tag, dem Einer Weisung aus Berlin folgend, strömten die österreichischen Nationalsozialisten in das Bundeskanzleramt und besetzten Stiegen, Gänge und Ämter.

Am Nachmittag des März willigte Schuschnigg ein, die Volksabstimmung abzusagen. Gleichzeitig begann in Wien und allen Landeshauptstädten die Machtübernahme durch österreichische Nationalsozialisten, die noch am Abend des März an zahlreichen öffentlichen Gebäuden Hakenkreuzfahnen hissten, lang bevor der Einmarsch der deutschen Wehrmacht begann.

März amtierten vielerorts in der Nacht vom März bestellte NS-Amtsträger. Wie die Entschlussbildung innerhalb der nationalsozialistischen Polykratie im März konkret verlief, ist in der Forschung strittig:.

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